Persönlich
Ihre bekannten Ansprechpartner bei KONTUR bleiben für Werkstoff, Angebot, Termin und Bearbeitung direkt erreichbar.

KONTUR verbindet kurze Wege und persönliche Betreuung in Nettetal mit dem industriellen Rückhalt und der Werkstoffkompetenz von ArcelorMittal.
Seit November 2023 ist KONTUR ein 100% Tochterunternehmen der ArcelorMittal Downstream Solutions Germany. Für unsere Kunden bleibt KONTUR der direkte Ansprechpartner mit kurzen Entscheidungswegen, eigener Lagerhaltung und eigener Fertigung am Standort Nettetal.
Gleichzeitig eröffnet die Zugehörigkeit zu ArcelorMittal zusätzliche Perspektiven bei Werkstoffen, Versorgung, technischer Entwicklung und langfristiger Planung. Die Konzernstruktur stärkt uns im Hintergrund, ohne die direkte und persönliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu verändern.
So verbinden wir die Flexibilität eines spezialisierten Stahlhändlers mit den Möglichkeiten eines international aufgestellten Stahlkonzerns.

KONTUR bleibt der flexible Werkzeugstahlpartner mit kurzen Wegen. Die Konzernzugehörigkeit ergänzt unsere lokale Stärke um zusätzlichen industriellen Rückhalt, europäische Werkstoffkompetenz und eine langfristige Perspektive.
• direkte Ansprechpartner und persönliche Beratung
• eigene Lagerhaltung und Fertigung in Nettetal
• kurze Entscheidungswege und flexible Projektabwicklung
• ein Ansprechpartner für Material und Bearbeitung
Die Konzernzugehörigkeit erweitert unsere Möglichkeiten, ohne die bewährte Zusammenarbeit mit KONTUR komplizierter zu machen.
Ihre bekannten Ansprechpartner bei KONTUR bleiben für Werkstoff, Angebot, Termin und Bearbeitung direkt erreichbar.
Eigene Lagerhaltung in Nettetal bleibt die Grundlage für schnelle Reaktionszeiten und kurzfristige Materialbereitstellung.
Europäische Werkstoffkompetenz und qualitativ hochwertige Stähle ergänzen unser bestehendes Lieferprogramm und unsere Beratung.
Der ArcelorMittal Verbund schafft zusätzliche Perspektiven für Werkstoffentwicklung, Versorgung und eine schrittweise CO₂ reduzierte Stahlproduktion.
Industeel ist ein Tochterunternehmen von ArcelorMittal und auf die Herstellung qualitativ hochwertiger Grobbleche, Schmiedeprodukte und Spezialstähle spezialisiert. Die drei europäischen Grobblechwerke befinden sich in Charleroi in Belgien sowie in Châteauneuf und Le Creusot in Frankreich.
Das Werkstoffspektrum reicht von Kohlenstoff und niedriglegierten Stählen bis zu rostfreien Stählen und Nickellegierungen. Alle drei Grobblechwerke produzieren über Elektrolichtbogenöfen. Damit verbindet Industeel anspruchsvolle metallurgische Qualität mit einer Produktionsroute, in der recycelter Stahlschrott einen wichtigen Rohstoff darstellt.
Für KONTUR ergänzt diese europäische Werkstoffbasis die eigene Lagerhaltung und Fertigung in Nettetal. Dadurch entstehen zusätzliche Möglichkeiten bei Sondergüten, besonderen Abmessungen und projektbezogenen Werkstoffanforderungen.

Charleroi, Châteauneuf und Le Creusot verbinden unterschiedliche metallurgische Schwerpunkte mit der Herstellung hochwertiger Stahlgüten für anspruchsvolle Anwendungen.
Das Werk verbindet Elektrolichtbogenofen, moderne Sekundärmetallurgie und ein 4,25 Meter breites Quartowalzwerk. Gefertigt wird ein breites Spektrum an Stahlgüten für unterschiedliche Industrien.
Châteauneuf kombiniert Elektrostahlerzeugung mit Walzen und Schmieden. Neben Grobblechen können auch geschmiedete und gewalzte Produkte sowie massive Blöcke für besondere Anforderungen hergestellt werden.
Le Creusot produziert anspruchsvolle Spezialgüten von Kohlenstoffstahl bis zu rostfreien Stählen und Nickellegierungen und verfügt über umfangreiche Erfahrung bei besonders anspruchsvollen Anwendungen.
Alle drei Industeel Grobblechwerke erzeugen Stahl über Elektrolichtbogenöfen. Dabei kann recycelter Stahlschrott erneut als Rohstoff eingesetzt werden. Stahl bleibt so Teil eines technischen Kreislaufs und kann wiederholt in neue Produkte zurückgeführt werden.
Die Stahlherstellung verändert sich. Ein zentraler Baustein ist der verstärkte Einsatz von Elektrolichtbogenöfen, die recycelten Stahlschrott und weitere metallische Einsatzstoffe nutzen können. In Verbindung mit CO₂ ärmerer Elektrizität lassen sich die Emissionen der Stahlproduktion deutlich reduzieren.
ArcelorMittal verfolgt dabei einen schrittweisen Ansatz: zuerst mehr Elektrostahl, Recycling und erneuerbare beziehungsweise CO₂ ärmere Energie, anschließend weitere Technologien, sobald die wirtschaftlichen und energetischen Voraussetzungen dafür vorhanden sind.